Kündigungsgründe auswerten und Muster erkennen
Prompt, der Kündigungsgründe in klare Gruppen ordnet, zählt, vermeidbare Gründe abgrenzt und Maßnahmen ableitet. Kopiere ihn in ein KI-Tool deiner Wahl, das dann die Kündigungsgründe auswertet.
- Thema
- Tabellen & Daten
- Art
- Prompt
- Niveau
- Fortgeschritten
- Zeit
- ca. 8 Min.
Ergebnisse hängen vom Tool, vom Modell und von deinen Angaben ab.
Ergebnis-Vorschau
Beispiel: von unserer Redaktion geschrieben, keine echte KI-Ausgabe.
Auswertung: 80 Antworten, letztes Quartal 1. Preis zu hoch im Verhältnis zur Nutzung: 22 (vermeidbar) 2. Fehlende Funktion „Export nach Excel“: 15 (vermeidbar) 3. Geschäftsaufgabe oder Umzug: 12 (nicht vermeidbar) 4. Einrichtung zu aufwendig: 11 (vermeidbar) 5. Unklar: 9 Typisch für 1: „Wir nutzen nur zwei Funktionen, zahlen aber für alle.“ Maßnahme zu 1: kleines Paket für wenig Nutzung prüfen. Woran wir es sehen: Anteil der Preis-Kündigungen in drei Monaten.
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- letztes Quartal, 80 Antworten
- letzte sechs Monate, 150 Antworten
- letzter Monat, 30 Antworten
- seit der Preisänderung, 60 Antworten
- letztes Jahr, 300 Antworten
Dein Prompt
Du hast den Prompt bearbeitet. Änderungen in den Feldern oben überschreiben ihn nicht mehr.
Das ist eine Anleitung für eine KI, noch nicht das Ergebnis.
Damit funktioniert der Prompt
Diese KI-Tools eignen sich für diesen Prompt:
So gehst du vor
- Fülle die Felder aus oder tippe auf einen Vorschlag. Lass Namen, Adressen und andere persönliche Daten weg.
- Kopiere den fertigen Prompt in ein KI-Tool deiner Wahl.
- Lies einige Zuordnungen stichprobenartig nach, bevor du die Zahlen im Team teilst.
Warum funktioniert das?
Feste Gruppen machen aus vielen Einzelstimmen eine Rangfolge. Die Trennung in vermeidbar und unvermeidbar lenkt die Arbeit auf das, was du tatsächlich ändern kannst.
Tipps
- Sind es nur wenige Antworten, nenne Zahlen statt Prozenten, damit kleine Gruppen nicht größer wirken, als sie sind.