Auch genannt: Graph-Workflow, zustandsbasierter Agent
Ein Agenten-Graph beschreibt einen KI-Ablauf als Netz aus Schritten und Verbindungen. So ist festgelegt, welcher Schritt wann folgt und wann eine Schleife oder Freigabe nötig ist.
Beispiel
Schritt 1 liest eine E-Mail, Schritt 2 entscheidet „Rechnung oder Frage“, danach geht es auf zwei verschiedenen Wegen weiter.
Für Profis
Knoten sind Modellaufrufe, Werkzeuge oder menschliche Freigaben, Kanten die Übergänge, oft mit gemeinsamem Zustand. Frameworks wie LangGraph und viele No-Code-Baukästen arbeiten nach diesem Prinzip. Graphen sind vorhersehbarer als freie Agenten-Schleifen und leichter zu testen.