Alle Zahlen werden bei jedem Katalog-Update neu berechnet.
1Starke Konzentration auf wenige Standorte
Größtes Herkunftsland: USA mit 373 von 755 Tools mit belegter Herkunft (49,4%). Die fünf größten Herkunftsländer kommen zusammen auf 77,2%. Städte mit den meisten Firmensitzen: San Francisco (106), Singapur (23) und Peking (22).
2Europas Anbieterlandschaft
Anbieter mit Sitz in Europa stellen 177 Tools (23,4%). Europäische Herkunftsländer mit den meisten Tools: Deutschland (70), Vereinigtes Königreich (30) und Frankreich (12). Die Gratis-Plan-Quote europäischer Tools liegt bei 40,7%, im Gesamtkatalog bei 50,6%.
3Gratis-Zugang hängt stark von der Kategorie ab
50,6% aller Tools haben einen dauerhaften Gratis-Plan, weitere 20,2% bieten nur eine Testphase und 12,9% sind ausschließlich kostenpflichtig. Am höchsten ist die Gratis-Plan-Quote in der Kategorie Development & Code (64,8%), am niedrigsten in Industrie, Bau & Logistik (7,7%).
4Einstiegspreise: breit gestreut
Der Median der monatlichen Einstiegspreise liegt bei 20 $, der Mittelwert bei 40,10 $. 49,1% der Tools mit Monatspreis starten unter 20 US-Dollar, 6,4% verlangen 100 US-Dollar oder mehr. Nach Median am teuersten ist die Kategorie Business & Finanzen (99 $), am günstigsten Design & Bild (12 $).
5USA und Europa im direkten Vergleich
USA: Gratis-Plan-Quote 59,8%, Median-Einstiegspreis 20 $ pro Monat. Europa: Gratis-Plan-Quote 40,7%, Median-Einstiegspreis 20 $ pro Monat. Die Werte beschreiben diesen Katalog, nicht den gesamten Markt.
6Viele Tarife pro Tool
Ein Tool bietet im Median 4 Tarife an. 53,4% der Tools haben vier oder mehr Tarife, nur 14,2% genau einen. Für Vergleiche lohnt deshalb der Blick auf den passenden Tarif statt auf den Einstiegspreis allein.
7Nationale Schwerpunkte
Deutlichste Spezialisierung unter den großen Herkunftsländern, Deutschland: 14,3% der Tools gehören zur Kategorie HR & Recruiting, im Gesamtkatalog sind es 2,6%. Die Heatmap oben zeigt das Muster für alle großen Herkunftsländer.